Kickoff – Gesundheitstag als Start für Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM).

Ein Gesundheitstag bietet sich als ideale flankierende Maßnahme an, um Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einzuführen. Der Gesundheitstag zeigt Ihren Mitarbeitern nicht nur, dass es Ihnen mit der Einführung erst ist, sondern auch, dass Sie die Gesundheit des Einzelnen wertschätzen. Darüber hinaus lässt sich der Gesundheitstag ideal nutzen, um eine solide Basis für die verschiedenen Module in Ihrem betrieblichen Gesundheitsförderungskonzept von VRG zu schaffen.

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Erhöhen Sie die Effektivität Ihres bestehenden betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)

Gerade wenn Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) schon seit einiger Zeit implementiert ist, schleichen sich unter Umständen wieder alte Verhaltens- und Bewegungsmuster ein. Ein Gesundheitstag ist der ideale Zeitpunkt um den Ist-Zustand festzustellen, zu protokollieren und neue Impulse für Ihr betriebliches Gesundheitsmanagement zu schaffen. Im Rahmen des Gesundheitstages können alle festgestellten Problemstellungen neu beleuchtet und Handlungs- sowie Effektwissen aufgefrischt werden.

Da Ihr Unternehmen sich stetig weiterentwickelt, entwickeln sich auch neue ergonomische Herausforderungen. Bei einem Gesundheitstag können eventuell neu entstandene Problemstellungen identifiziert, und gelöst sowie das Wissen Ihrer Mitarbeiter erweitert werden. Ebenso lassen sich durch die gewonnen Erfahrungen neue Potenziale zur Optimierung feststellen.

Neben der Weiterentwicklung Ihres betriebliches Gesundheitsmanagement kann so aber auch die Fitness Ihrer Mitarbeiter regelmäßig protokolliert und somit Kennzahlen erhoben werden, die Sie für die Evaluierung bestehender Maßnahmen nutzen können.

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Hier ein kurzes Video unseres Geschäftsführers Alexander Lorenz über die Sinnhaftigkeit und den Ablauf der digitalen Haltungsanalyse.

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Perfekt für den Gesundheitstag: Die digitale Haltungsanalyse

Neben der Arbeitsplatzanalyse bietet sich die digitale Haltungsanalyse besonders für den Gesundheitstag vor Ort an. Denn Rückenschmerzen, Verspannungen und deren Folgeerscheinungen können die Folge einer falschen Haltung sein. Wir nutzen für die Messung der Körperhaltung eine vom Institut für Biomechanik und Universitäten entwickelte Methode, welche eine objektivierte Messung der Körperhaltung erlaubt. Diese Analyse erlaubt die Identifikation zielgerichteter Maßnahmen, welche durch Standardtrainings nicht zu behandeln sind.

Die digitale Haltungsanalyse des VRG

  • Digitale Haltungsanalyse
  • objektive Bewertung der Körperhaltung
  • Bildliche Darstellung der Ergebnisse
  • Schriftliche Auswertung und Trainingsempfehlungen
  • Vorher-Nachher-Messung
  • Individuelle Kursplanung ansetzend an der Haltungsanalyse

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Warum Körperhaltung messen?

Um die Belastung auf Bandscheiben und Wirbelsäule möglichst gering zu halten ist es sinnvoll, die einzelnen Abschnitte unseres Körpers, sprich Füße, Beine, Becken, Schultern und Kopf, übereinander zu lagern und so ins Lot zu bringen. Eine ungünstige Körperhaltung verursacht häufig Verspannungen, Verhärtungen und Schmerzen im Rücken bzw. Schulter-Nacken-Bereich.

Ein standardisiertes Training mit Kräftigungsübungen kann kurzfristig diese Probleme lindern, die bessere Alternative für langfristige Erfolge sind jedoch eine individuelle Betrachtung der Körperhaltung und auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Maßnahmen.

Unsere Haltungsanalyse wurde vom Institut für Biomechanik und von Universitäten entwickelt und soll sowohl Fehlhaltungen, als auch Haltungsschwächen aufzeigen. Die Ergebnisse dieser Messungen können als Grundlage für individualisierte Trainingsprogramme und Interventionsmaßnahmen herangezogen werden. Auf diese Weise können Beschwerden frühzeitig erkannt oder behoben werden.

Wie wird die Körperhaltung gemessen?

Um eine Körperhaltung aussagekräftig zu analysieren, hat sich eine Messung in zwei Stufen bewährt.

Im ersten Schritt werden Daten zur Gewohnheitshaltung, konkret der sogenannte Haltungsindex und die Lotabstände, gewonnen. Diese Daten werden anschließend herangezogen um zu ermitteln, ob die Person in der Lage ist, aktiv die eigene Haltung zu verändern. Ziel ist es, Haltungsindex und Lotabstände zu verkleinern. Wenn sich die Werte nicht ändern, deutet dies auf Defizite bei der Muskelansteuerung hin.

Mit speziellen Trainingsprogrammen werden sowohl die Körpereigenwahrnehmung als auch die Muskelansteuerung verbessert.

Welche Werte sind wichtig für die Beurteilung der Körperhaltung?

Der Haltungsindex gibt Auskunft über den Zustand der Körperhaltung. Dieser wird vereinfacht in einem Zahlenwert dargestellt. Liegt das Ergebnis zwischen 1,0 und 1,3 ist dies ein Hinweis auf eine stabile Haltung hin.

Bei nach oben oder unten abweichenden Werten kann  so meist ein spezielles Kräftigungs- und Dehnungsprogramm Besserung verschaffen.

Die Lotabstände weisen darauf hin, wie die einzelnen Körpersegmente übereinander liegen. Bereiche, in denen mit Überlastung zu rechnen ist, können so aufgezeigt werden.

Abweichungen zur Lotlinie (verläuft durch den Knöchel) im Bereich von +/- 2% der Körpergröße sind normal. Sind die Abstände jedoch größer sollten spezielle Muskelgruppen trainiert werden.

Digitale Haltungsanalyse im Sitzen

Die „Haltungsanalyse im Sitzen“ ist ideal, um die MitarbeiterInnen für ihre Sitzhaltung zu sensibilisieren. Die Haltungsanalyse im Sitzen zeigt den TeilnehmerInnen farbig an, in welchen Körpersegmenten Abweichungen der ergonomischen Empfehlungen vorhanden sind und gibt Tipps für Änderungsmöglichkeiten. Da die Sitzhaltung in der Regel auch von den Einstellungen des Sitzarbeitsplatzes abhängig ist, werden hier Tipps zur Einstellung des Arbeitsplatzes gegeben.

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Die digitale Haltungsanalyse im Sitzen

  • Digitale Haltungsanalyse im Sitzen
  • objektive Bewertung der Körperhaltung/ Messung von Gelenkwinkeln
  • Bildliche Darstellung der Ergebnisse / Vergleich mit den Empfehlungen aus der Ergonomie
  • Schriftliche Auswertung und Tipps zur Einstellung des Arbeitsplatzes
  • Vorher-Nachher-Messung
  • Individuelle Einstellung des Arbeitsplatzes anhand der Ergebnisse

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„Gesunde Arbeitsplätze – Gut für Sie! – Gut für Ihre Mitarbeiter*innen!

Eine Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsstätten ist Bestandteil guter Managementkonzepte. Vor dem Hintergrund von 800.000 jährlichen Bandscheibenvorfällen in Deutschland gibt es neben der rechtlichen Pflicht einer Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsstätten auch einen wirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass es bei schlecht eingestellten Arbeitsplätzen zu Verspannungen in der Muskulatur, Beschwerden im Hals-Nacken-Bereich und in der Lendenwirbelsäule kommen kann.

Das vom Institut für Biomechanik entwickelte Messsystem analysiert mit Hilfe von digitalen Haltungsfotos den Steh- oder Sitzarbeitsplatz und gibt Tipps und Hilfestellung bei der ergonomischen Gestaltung. Ergänzend zu Ihrer internen Gefährdungsbeurteilung bieten wir durch dieses digitale Analysetool die Möglichkeit den Ist-Zustand der Arbeitsplätze in Ihrem Unternehmen visuell zu dokumentieren.

Beispiel für eine Sitzarbeitsplatzanalyse:

Zunächst wird die persönliche Sitzhaltung mit Hilfe eines Fotos festgehalten (links). Anhand dieses Fotos erfasst die Software die Gelenkstellungen und berechnet diese. Die Ergebnisse werden durch so genannte „Blue-Man“ als schematische Abbildungen der Sitzposition dargestellt.

Der „Blue-Man“ (im mittleren Bild) dient dazu, die Beschwerdezonen, die bei der eingenommenen Sitzposition auftreten können, aufzuzeigen.

Der „Blue-Man“ rechts zeigt vergleichend eine optimierte Sitzposition.

Aus den gewonnenen Daten erfolgt eine kurze Bewertung Ihrer Sitzposition. Die Analyse ist als Dokumentation (Ist-Zustand) des Sitzarbeitsplatzes anzusehen. Auf Grundlage dieser Arbeitsplatzanalyse können weitere Maßnahmen zur Arbeitsplatzoptimierung abgeleitet werden. Darüber hinaus eignet sie sich auch, um häufig auftretende Beschwerdebilder zu erfassen und durch gezielte Trainingsempfehlungen zu beheben.

In diesem kurzen Video wird Ihnen das Ziel und der Ablauf der „Haltungsanalyse im Sitzen“ erläutert.

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Mobee – Messung der muskulären Beweglichkeit

Mit unserem neuen Analysetool lassen sich Verkürzungen der Muskulatur digital darstellen. Verkürzte Muskulatur gehört zu den Ursachen von Haltungsfehlern und dementsprechend auch zu den Ursachen von Rückenschmerzen.

Da je nach Tätigkeit unterschiedliche Muskelgruppen verstärkt beansprucht werden, lassen sich hier berufsgruppenspezifische Messungen umsetzen.

Digitale Beweglichkeitsmessung

  • Bildliche Darstellung von verkürzter Muskultur
  • Rechts-links Differenzen werden aufgezeigt
  • Angepasst an die jeweilige Berufsgruppe
  • Schriftliche Auswertung und Trainingsempfehlungen
  • Trainings aufbauend auf den Ergebnissen

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Beweglichkeit – Eine Definition

„Beweglichkeit ist die Fähigkeit, Bewegungen willkürlich und gezielt mit der erforderlichen bzw. optimalen Schwingungsweite der beteiligten Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder ausführen zu können“

Warum Beweglichkeit messen?

Beweglichkeit ist eine wichtige Voraussetzung für viele Bewegungsausführungen.

Sie hat Einfluss auf unsere Körperhaltung (Vermeidung von Dysbalancen, die durch eine Verkürzung oder Abschwächung bestimmter Muskelgruppen ausgelöst wird) und kann diese positiv beeinflussen. Bei einer guten Beweglichkeit ist auch unsere Muskulatur – aufgrund besserer Durchblutung – deutlich entspannungsfähiger. Beweglichkeit sollte also – ebenso wie Kraft – regelmäßig trainiert werden.

Beweglichkeitsmessung mit Mobee

Die Analyse der muskulären Beweglichkeit mit dem Mobee-System erfolgt bekleidet und nicht-invasiv. Eine Messung kann sowohl aktiv als auch passiv (Einnahme der Gelenkstellung unter Zuhilfenahme anderer Muskelgruppen oder eines Partners) erfolgen und dauert nur wenige Minuten.

Wir empfehlen die Messung von 3-4 Muskelgruppen je nach Tätigkeitsbereich:

Überwiegend sitzende Tätigkeiten Überwiegend stehende Tätigkeiten
·        Rumpf

·        Schulter/Nacken

·        Hüftbeuger

·        Brust

·        Rumpf

·        Schulter/Nacken

·        Beinrückseite

·        Wade

Durch die Analyse werden Defizite in der Beweglichkeit der getesteten Körperbereiche aufgedeckt, wodurch ein Problembewusstsein geweckt und weitere Maßnahmen zur Behebung der Defizite eingeleitet werden können. Mögliche Maßnahmen sind gezielte Trainingsempfehlungen (Dehnung bzw. Kräftigung einzelner Muskelgruppen). Der Proband bekommt sein Analyseergebnis als Ausdruck vor Ort zum Mitnehmen oder auf Wunsch per E-Mail zugesendet.

Auf unsere betriebliche Gesundheitsförderung vertrauen:

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